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Success Stories, die auch für Sie zur Realität werden können

Lesen Sie, welche Erfahrungen unsere Kunden mit unserem Service und Software System gemacht haben

 

HanseNet Telekommunikation GmbH

Wir verarbeiten über 1 Million Abrechnungskonten (TALs) mit Djinvoice

HanseNet Telekommunikation GmbH zählt mit der Marke Alice zu den führenden Telekommunikationsanbietern in Deutschland.

Manuelle Prüfung unbezahlbar

Mit der kontinuierlichen Zunahme des Kundenstammes war es ab Mitte 2002 manuell nicht mehr möglich ein effektives Controlling der Rechnungen von der Deutschen Telekom durchzuführen.

Unsere Lösung

Im April 2002 erfolgte die Einführung der Nachverarbeitung der elektronischen Fernmelderechnungen (ELFE) mit der Software telekoko, das 2003 durch Djinvoice upgegradet wurde. Die klaren Aussagen aus der automatisierten Rechnungsprüfung erwirkten bei der Deutschen Telekom im Laufe der Zeit erhebliche Gutschriftbeträge für uns.

Ergebnisse der Einführung von Djinvoice

Die Einführung des neuen Systems erwies sich als sehr einfach, denn das System lief von Beginn an äußerst stabil. Inzwischen ist unser Bestand auf über 839.000 Kunden mit mehr als 1 Million Anschlüssen gewachsen. Ein einziger Mitarbeiter erzeugt innerhalb kürzester Zeit mit den Daten aus Djinvoice Berichte zu den verschiedensten Anforderungen für das Controlling.

Sehr schneller Kapitalrückfluss

Bereits im ersten Monat wurde ein Mehrfaches der Investitionskosten für dieses System über Reklamationen erwirtschaftet. Der Kapitalrückfluss erfolgt weiterhin regelmäßig durch die heute üblichen, monatlichen Gutschriften aus den berechtigten Reklamationen.

Einfache Bedienung, geringe Personalkosten Durch die weitergehende Automation bei der Pflege der Stammdaten in Djinvoice und der gut sortierten Berichtsausgabe für die Reklamationen ist es heute möglich, die Bearbeitung bis zur Reklamation beim Rechnungssteller durch einen Mitarbeiter in wenigen Tagen zu erledigen.

Den ausführlichen Bericht können Sie sich hier PDF downloaden.

Landeshauptstadt Dresden

Die Landeshauptstadt Dresden reduziert deutlich Kosten durch den Einsatz von elektronischer Rechnungsverarbeitung

Die Landeshauptstadt Dresden hat das System Djinvoice mit den ADD/ON's DjinPhone (als TK-Anlagenauswertung), DjinEdit (manuelle Rechnungserfassung), DjinCharge (Billing, Rebilling, Poolverwaltung) und DjinMail (automatischer E-Mailversand) 2003 als Upgrade zu "telekoko" eingeführt.

Durch die leistungsfähige Kostenkontrolle mit Djinvoice konnte das Netz der TK-Anlagen zentralisiert und kostengünstiger gestaltet werden. Die Stammdaten stehen allen ADD/ON's zentral zur Verfügung. Als Datenbasis wird eine bestehende ORACLE-Datenbank genutzt. Die wichtigsten Standardarbeiten erfolgen per Batchrun automatisiert.

DjinPhone liest die Verbindungsdaten aus den 28 TK-Anlagen ein und ordnet sie den Nebenstellen zu. Entsprechend der Vorgaben erfolgt ein Billing zu jeder TK-Anlage. Die Monatsabrechnung wird als interne Sammelrechnung an Djinvoice übergeben. Die Abrechnung der Telekommunikationsdienste der Anbieter DTAG, ARCOR, Vodafone D2 und E-Plus erfolgt über EDIFACT-Invoice.

Papierrechnungen aus Leitungsmieten und Prepaid-Karten werden einfach in DjinEdit manuell eingegeben und anschließend revisionssicher verarbeitet. Alle Kosten der Telekommunikation werden somit korrekt erfasst, geprüft und auf die verursachenden Kostenstellen leistungsgerecht verteilt.

Von der Rechnung zur sicheren Kostenstellenbuchung

Nach der rechnerischen Prüfung übergibt Djinvoice sofort eine vereinfachte Buchungsdatei über ein Rechnungseingangsbuch an SAP®. Das hat den Vorteil, dass die Rechnungen termingerecht beglichen werden. Anschließend erfolgt die Aufarbeitung der Stammdaten und die inhaltliche Prüfung.

Nach der vollständigen Verteilung der Kosten werden die buchungsrelevanten Daten in eine Historientabelle geschrieben. Anschließend erzeugt Djinvoice eine zweite Buchungsdatei zur Kostenverteilung. Doppelbuchungen werden durch Djinvoice verhindert.

Übersichtliche Strukturen vereinfachen Arbeitsabläufe und minimieren Fehler

Der erweiterte Geschäftsverteilungsplan (Teil der Stammdaten) wird als Organigramm dargestellt. Geschäftsbereiche, Ämter, Abteilungen sind jeweils als Gruppe sichtbar und können wie eigenständige Mandanten eingerichtet werden. Die Abrechnungskonten (Anschlüsse, Leitungen, Nebenstellen, Rufnummern und Handykarten) und Stammdaten sind der entsprechenden Gruppe zugeordnet. Die Stammdatenpflege ist dadurch sehr einfach.

Den ausführlichen Bericht können Sie sich hier als PDF downloaden